Compliance als Vertriebsargument
Größere Kunden wollen ISO 27001-Status, DSGVO-Compliance und Subunternehmer-Listen. Ein Trust Center gibt euch einen professionellen Weg zu antworten – ohne Compliance-Abteilung.
Nexova
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Warum KMUs jetzt ein Trust Center brauchen
Sicherheitsfragen waren früher ein Enterprise-Problem. Jetzt seid ihr im Scope der Security-Reviews, wenn ihr größere Organisationen beliefert. Langsame Antworten wirken unprofessionell.
Enterprise-Kunden bewerten kleinere Lieferanten als Teil ihres Risikomanagements. Wer in ihrer Lieferkette ist, steht im Scope ihrer Security-Reviews.
NIS2 verlangt, dass Unternehmen Risiken über Lieferketten managen. KMU-Lieferanten müssen zunehmend ihre Security-Posture gegenüber größeren Partnern nachweisen.
Enterprise-Käufer wollen Policies, Zertifizierungen und klare Antworten zu Datenverarbeitung vor Vertragsabschluss. Wer das nicht schnell liefern kann, riskiert den Deal.
Ihr habt kein Compliance-Team. Ein Trust Center lässt eine Person Security-Kommunikation effizient managen, ohne dass es zum Zweitjob wird.
Für kleine und mittlere Unternehmen gebaut
Enterprise-Kunden bedienen ohne Enterprise-Ressourcen? Ihr seid hier richtig.
Wie ein Trust Center KMUs hilft
Macht eure Compliance-Investition für die Kunden sichtbar, die sie sehen müssen.
Statt jedes Mal Ordner zu durchsuchen, wenn Kunden Security-Dokumentation anfragen, schickt ihr sie zum Trust Center. Sie finden selbst, was sie brauchen.
Ihr habt wahrscheinlich schon Compliance-Dokumentation – Datenschutzrichtlinie, ISO 27001, AVV-Vorlagen. Ein Trust Center bringt alles an einem Ort zusammen.
Ein professionelles Trust Center signalisiert, dass ihr Security ernst nehmt – auch wenn euer Team klein ist. Dieser Eindruck zählt beim Vendor-Vergleich.
Wenn ihr in ISO 27001 oder andere Zertifizierungen investiert habt, macht diese Investition sichtbar. Euer Trust Center ist die Präsentationsebene eurer Compliance-Arbeit.
Enterprise-Kunden müssen nachweisen, dass sie ihre Lieferanten bewertet haben. Gebt ihnen, was sie brauchen – professionell und schnell.
Wenn Kunden DSGVO-Status, Hosting-Details und Policies selbst finden, landen weniger Fragen im Postfach. Mehr Zeit für echte Arbeit.
Worauf KMUs achten sollten
Nicht jedes Trust Center ist für kleinere Organisationen gebaut. Viele sind für Enterprises oder in teure GRC-Plattformen eingebettet. Das ist wichtig.
Einfach einzurichten
Wenn es ein IT-Projekt oder wochenlange Konfiguration braucht, passt es nicht. Ihr braucht etwas, das ihr an einem Tag launchen könnt, nicht in einem Quartal.
Bezahlbar, transparente Preise
Achtet auf veröffentlichte Preise und sinnvolle Free-Tiers. KMUs sollten keine Enterprise-Budgets für ein professionelles Trust Center brauchen.
EU-Datenresidenz inklusive
Wenn ihr ein europäisches Unternehmen seid oder eure Kunden es sind, ist der Hosting-Standort relevant. Meidet Plattformen, die EU-Hosting nur als teures Add-on anbieten.
Das Wesentliche abdecken
Klare Darstellung von Zertifizierungen, Policies und Datenverarbeitung. Abgestufte Zugriffe für sensible Dokumente. Komplexe Integrationen braucht ihr noch nicht.
Abgestufte Zugriffskontrollen
Öffentlich, passwortgeschützt und NDA-beschränkt. Zertifizierungen offen teilen, sensible Reports und Policies angemessen schützen.
Euer Branding
Trust Center unter eigener Domain präsentieren. Professionelles Branding signalisiert Glaubwürdigkeit gegenüber größeren Kunden.

Bereit, Compliance zum Vertriebsargument zu machen?
Ein Trust Center ersetzt kein Compliance-Programm. Aber es hilft euch, eure Security-Posture klar zu kommunizieren – und das ist es, was Kunden wirklich fragen.